Die meisten unserer Tiere haben schlimmes durch den Menschen erlebt. Auf den folgenden Seiten sind einige Schicksale beschrieben. Das Schlimmste an der Sache ist aber, daß die Menschen, die den Tieren soviel Leid zugefügt haben, ungestraft davon kommen.
Bitte haben Sie keine Scheu davor, eine Tierquälerei bei den zuständigen Behörden zu melden. Die Tiere brauchen unsere Hilfe, allein gelassen sind sie verloren.
Danke !
Das Foto zeigt unseren Trakehner Marco kurz nach seiner Ankunft im July 2004 bei uns. Im Hintergrund Trakehnerstute Jana, die Marco in den ersten Tagen zur Seite stand.
Selma bei ihrer Ankunft am 2.Dezember 2006
Gebet eines Pferdes
Gib mir zu fessen, gib mir zu trinken, lasse mich nicht frieren oder in glühender Sonne stehen. Gib mir ein sauberes Lager und eine breite Box. Gib mir Bewegung, schlage und trete mich nicht.Sprich mit mir, oft ersetzt mir deine Stimme die Zügel. Gib mir Zeit, dich zu verstehen und halte es nicht für Ungehorsam, wenn ich deine Befehle nicht befolge, vielleicht sind Sattel und Halfter nicht in Ordung. Prüfe meine Zähne, wenn ich nicht fresse, vielleicht habe ich einen kranken Zahn. Prüfe meine Hufe und pflege mein Fell und am Ende meiner Tage, lasse mich nicht leiden, bereite mir einen schnellen, barmherzigen Tod.
Autor unbekannt
Solange Menschen denken, Tiere können nicht fühlen, solange müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.