Die eisigen Tagen haben wir endlich überstanden. Es zwar keine einfache Zeit. Nicht nur, das unser Hoflader und unser Vereinsauto nicht mehr anspringen wollten, auch unsere zwei Waschmasichinen waren eingefroren und nehmen jetzt zu unserer großen Erleichterung die Arbeit wieder auf. Den ersten Rohrbruch haben wir ebenfalls gut überstanden. Einge Vögel und Kaninchen hatten extreme Probleme mit der Kälte und mussten zur Freude unserer Hunde und Katzen ins Haus umziehen, aber alle haben es gut überstanden. Die kranke Hündin Alexia hat sich in den kalten Tagen strickt geweigert, das Haus zu verlassen. Auch Lucky, der in seinem Straßenleben sicher manch eine eiskalte Nacht erleben musste, wollte kaum mehr das Haus verlassen. Eine Menge Zuzsatzarbeit hat uns das eingefrorene Wasser in den einzelnen Ställen , bei den Schweinen und besonders bei den Pferden gemacht. Auch musste das Heu durch den Ausfall des Hofladers mit der Hand verteilt werden. Ein herzliches Dankeschön an jeden der wenigen Helfer, die ohne Murren die Zusatzarbeit geleistet haben. Jetzt hoffen wir auf den baldigen Frühling.
Hier möchten wir gerne den Hilferuf einer befreundeten Tierschützerin einstellen. Vielleicht kann der eine oder andere hier helfen, worüber wir uns sehr freuen würden. Das Team von Hof Chaoti e.V.
Liebe TierschutzkollegInnen, heute lief auf RBB ein regionaler Beitrag zur aktuellen Situation im Tierheim Herzberg (Bundesland Brandenburg). Die Tierheimleiterin Almut Meißner hat mich gebeten, schnell etwas für die Verteiler fertig zu machen, da unser Verein seit der Hochwasserzeit an der Elbe im Jahr 2002, sehr eng mit ihr zusammen arbeitet und sie selbst bedingt durch die Arbeit im Tierheim nicht in Mailverteiler steckt. Dafür fehlt ihr die Zeit. Der Fernsehbeitrag kann über diesen Link angeschaut werden - sollte es nicht mit Direktklick funktionieren, bitte den Link kopieren und ins WWW einfügen:
http://www.rbb-online.de/zibb/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!zibb!zibb_20120213_tier.html
Wir verfolgen die Situation um die neue Heizungsanlage schon seit Wochen. Eine neue Anlage, die aber nicht funktioniert, die die Heizölreserve des Tierheimes von mehreren Monaten im Voraus gefressen hat, ohne dabei genug Wärme für die Tiere zu spenden!Wir Tierschützer kennen die bedrückenden Bilder von frierenden Tieren in Osteuropa, aber dass es so etwas hier in direktem Umfeld geben muss, ist unglaublich und aus unserer Sicht für die Verantwortlichen mehr als nur beschämend!Ein dafür zuständiger Landrat, der eisige Temperaturen von "seinen Veterinären beurteilt" also für angemessen hält, wie man dem Beitrag entnehmen kann. Almut Meißner kämpft für ihre Tiere, hat den ganzen Vorgang in mehreren Hilfsanfragen an Parteien und an weitere Behörden gesendet.
Vielleicht gibt es Tierschützer im Verteiler, die sich speziell diesem Thema annehmen können?
Jedoch kann es ein langer Kampf werden. Die hohen Mehrkosten für das sinnlos verbrauchte Heizöl und für zusätzlich aufgestellte Elektroheizer stellen nun eine große Notsituation dar. Es sind ganz einfach keine finanziellen Reserven dafür da. Sachspenden wie Decken, Körbe etc. werden nicht gebraucht. Durch regionale Aufrufe haben viele tierliebe Menschen bereits viele warme Sachen für die Tiere gebracht. Ich soll allen von Almut lieben Dank ausrichten- falls jemand etwas entbehren kann, soll er bitte die armen, frierenden Tiere in Polen, Ungarn, Rumänien usw. nicht vergessen!!!!So bitten wir Euch im Namen der vielen Notnasen im Tierheim Herzberg um Hilfe und um Solidarität beim Kampf gegen die Kälte. Almut ist eine großartige Tierschützerin, bitte lasst sie in ihrem derzeit einsamen Kampf nicht allein, bitte unterstützt sie mit einer Spende. Wir kennen sie und das Tierheim sehr gut und können garantieren, dass alles direkt bei den Hunden und Katzen ankommen wird. Auch kleine Beiträge helfen weiter. Wir bitten Euch von ganzem Herzen um Hilfe und um Weiterleitung des Notrufes.
http://www.tierheimherzberg.de/ (HP wird derzeit neu überarbeitet und ist ggf. nicht immer sofort erreichbar)
Almut Meißner Tel: 0175-603-7336 Bankverbindung: Tierschutzverein Elbe Elster e.V.Konto: 330 010 7635BLZ: 180 510 00Sparkasse Elbe Elster Verwendungzweck: HeizungBitte im Verwendungszweck Name + Anschrift angeben, wenn ein Spendenbeleg gewünscht wird.
Vielen Dank!LG Judith vom www.tierschutzverein-jena.de
Eine Bescherung der besonderen Art gab es einen Tag vor Heilig Abend. Auf einen Hilferuf haben wir 6 Hundewelpen aufgenommen, die aus finanziellen Gründen dringend abgegeben wurden. Ab Anfang Januar 2012 dürfen die sechs Mischlingswelpen, Vater Zwergspitz, Mutter wahrscheinlich Terriermix in ihr neues Zuhause ziehen. Zwar haben die Besitzer der Welpen die Mutter als Zwergpudel ausgegeben, aber danach sah die Hündin wirklich nicht aus. Alle sechs Welpen, 3 Mädel und 3 Rüden sind gesund und proper. Bei Abgabe sind die Welpen geimpft. Mehr zu den Welpen unter "Zu vermitteln".
Hier einige bewegte Bilder unserer Welpen, .
Inzwischen haben alle Welpen ein neues Zuhause gefunden, bzw. ziehen in den nächsten Tag dort ein. Danke an alle, die mitgeholfen haben, ein schönes Zuhause für die kleinen Sonnenscheine zu finden. Auch wenn es viel Arbeit war, es war eine schöne Zeit, die wir gemeinsam verbringen durften und einem wieder etwas Kraft und vor allem Freude an der Arbeit beschert haben.
Neben der Hündin Alexia ( siehe unsere Sorgenkinder) ist bei uns ein weiteres Sorgenkind eingezogen. Da in Rumänien inzwischen leider auch die Tötung der Straßenhunde legalisiert wurde, haben wir dem dreibeinigen Rüden Lucky bei uns aufgenommen. Lucky ist ca, 10 Jahre alt und hat wohl durch einen Unfall sein linkes Hinterbein unterhalb des Knies verloren. Diese Wunde ist nie medizinisch versorgt worden. Da Lucky große Probleme bei laufen hat, hätte er keinerlei Chance gehabt, den Hundemördern zu entkommen. Hier haben wir Lucky gleich in unserer Tierarztpraxis untersuchen lassen und so wurde festgestellt, das Lucky eine schwere Artrose in der Hüfte und dem Knie des verbliebenen Hinterbeines hat. Daher kann es nicht lange laufen und fällt öfters um. Jetzt muss er jetzt jeden Tag Tabletten nehmen und wird physiotherapeutisch betreut. Ein gutartiges Geschwür an seiner Seite wurde ebenfalls entfernt und man merkt Lucky jeden Tag mehr an, wie sehr er es genießt, jetzt in Sicherheit zu sein.
26.12.2011 Lucky, der die ersten Tage überhaupt nicht ins Haus wollte, hat sich zu einem richtigen Haushund entwickelt. Bei Regenwetter will er überhaupt nicht mehr raus und genießt es auf seinem neuen Hundebett zu liegen.
Aber nicht nur in der Ukraine sterben jeden Tag Hunde und Katzen. Auch in Rumänien sind die auf der Strasse lebenden Hunde und Katzen Freiwild geworden und sind zur Tötung frei gegeben worden. Bitte helfen Sie den Tieren und unterschreiben die auch schon von uns allen unterschriebene Petition . Danke sagt das Hof Chaoti Team
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund! Vielen Dank, dass Sie unsere Petition unterschrieben haben, die den rumänischen Präsidenten aufruft, das Gesetz zur Tötung der Streunerhunde aufzuheben. Bitte berichten Sie Ihren Freunden und Ihrer Familie von der Petition, damit wir eine klare Botschaft aussenden können: So ein Gesetz ist für die Bürger der EU nicht akzeptabel. Gemeinsam können wir solche Grausamkeiten in der EU abschaffen. Bitte versenden Sie folgenden Link: Gemeinsam mit VIER PFOTEN für die Abschaffung des Gesetzes zur Tötung der Straßenhunde einsetzen:
http://www.vier-pfoten.de/streunerhunde Mehr Informationen gibt es auf unserer Website: http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1165&idcontent=4065&language =1 Herzliche Grüße! Ihr VIER PFOTEN Team
Sport ist Mord, dieser Spruch bewahrheitet sich derzeit in der Ukraine. Für die Fußballweltmeisterschaft 2012 sterben jeden Tag auf furchtbarste Weise Hunde und Katzen, damit die Besucher von den Tieren nicht belästigt werden. Bitte protestieren auch Sie gegen das sinnlose Töten der Tiere und baykotieren Sie die FWM und ihre Sponsoren, die den Tod der Tiere hinnehmen.
An dieser Stelle nochmal ein ganz liebes Dankschön an all die Menschen, die diesen Traum verwirklicht haben mit ihren Spenden. Ein großes Dankeschön an die VisionBakery, die uns mit ihrer Aktion unterstützt haben sowie an die Helfer, die hier so tatkräftig mit angepackt haben..
Mit Spenden für dieses Projekt haben uns unterstützt:
Fr. Brinkmann, Fr. Hausschild, Dr. Kirch, Fr. Decker, Fam. Leisering, Fr. May, Fr. Renner, Fr. Wolf, Pfotenliebe Tiernahrung, P. Altmann, Lars K. , R. Schroeder, Maika Leisering, Doro, J. Kirchhof, S. Scharmacher, K. Braun, Regina, Manuela, Mandy, Mary,S. Teichmann, D. Richter, A. Thonig, Norman Popp, Nadine Kortré, Marcus Langhammer von Tetréte, Fr. Gerlach, Fam. Noack sowie einige anonyme Spender.
Anfang November erreichte uns der Hilferuf eines befreundeten Tierheimes. Dort hatte man die furchtbar Haltung eines Hängebauchschweines gemeldet. Da das Tierheim nicht auf die Haltung von Schweinen eingerichtet ist, haben wir uns auf den weiten Weg gemacht und Erwin, das Schwein aus einen wirklichen "Schweinestall" befreit. Erwin lebte in einer zugemüllten Gartenlaube mitten im Müll. Nur weil der Tierarzt auf Drängen des Tierheimes dort vorstellig wurde und Erwin kastriert hat, wurde der Stall von der Schweinebesitzerin zum ersten Mal in Erwins Leben eingestreut. Da Erwin kaum Kontakt zu Menschen hatte und völlig verschreckt war, wurde er nochmals für den Transport im Pferdehänger zu uns in Narkose gelegt und kam so schlafend in den Pferdehänger. Bei der Ankunft bei uns hatten wir erstmal das Problem, Erwin davon überzeugen zu können, den Hänger wieder zu verlassen. Er hatte sich selig in das viele Stroh eingemummelt, mit dem wir zu seiner Sicherheit den Hänger ausgepolstert hatten. Aber nach einiger Überzeugungarbeit ging Erwin dann in seinen neuen, vorläufigen Stall in die nächste Ladung Stroh. Hier musste er zwei Wochen bleiben, da er frisch kastriert war. Die Pferde fanden die ganze Sache sehr interessant und freundeten sich gleich mit ihm an. Inzwischen ist Erwin aber zu unseren anderen Schweinen gezogen und findet es einfach wunderschön, endlich "Schwein" sein zu dürfen. Alle unsere zwölf Schweine haben Erwin freundlich in ihre Gruppe aufgenommen und im Moment saust Erwin von einem Futternapf zum anderen, da er es immer noch nicht glauben kann, das es soviel Futter und das jeden Tag gib.