Unsere Sorgenkinder         

          

Auf diesen Seite möchten wir Ihnen unsere vierbeinigen Sorgenkinder vorstellen. All diese Tiere sind krank und brauchen viel Aufmerksamkeit und Zuwendung.

 

Honey 

 

Unser  Sorgenfellchen Honey stammt ursprünglich aus Rumänien. Sie ist als junger Hund nach Deutschland gekommen und dank ihrer lieben Pflegestelle hat Honey trotz zwei gebrochener Wirbel es gelernt, zu laufen. Allerdings kann Honey weder Kot noch Urin halten und konnte daher auf Dauer nicht in ihrer Pflegestelle bleiben, da diese voll berufstätig ist. So ist Honey jetzt zu uns gezogen, da hier Tag und Nacht jemand vor Ort ist und sich um diese kleinen oder auch großen Hinterlassenschaften kümmern kann.

Auch wenn es nicht schön aussieht, wie Honey steht und läuft, dieser kleine Sonnenschein hat viel Freude an seinem Leben und dank es dem Menschen mit viel Liebe.

Honey wird nie große Runden Spazierengehen, aber sie genießt ihre kleinen Runden im Garten. Ehrlich gesagt, wenn es ums Futter stibitzen geht, kennt Honey keine Hindernisse und vergisst ihre Behinderung. Auch entpuppt sich Honey als kleiner Wachhund und verteidigt ihr Revier gerne gegen Besucher. Besonders Männer hat sie "zum fressen" gerne.

 

 

Henry

 

Auch unser Dreibeinchen Prinz Henry stammt aus Rumänien. Wie er sein Vorderbein verloren hat, wissen wir leider nicht. Wir gehen von  einem Unfall aus, da an seinem hinteren Bein auch ein Zehenglied fehlt. Leider fällt Prinz Henry dadurch das laufen nicht ganz einfach und er muss immer Pausen einlegen. Auch merkt man ihm an, das er feuchtes Wetter in den Knochen spürt. Dann zeigt er sich auch mal launig und knurrt die anderen Rüden an.

 

 

Lupo

  

Der große Rüde stammt ebenfalls wie viele unserer Hunde aus Rumänien. Dort verlor er wohl durch einen Unfall die Pfote an dem rechten Vorderbein. Leider ist auch sein rechtes Hinterbein nicht in Ordnung, so das auch Lupo beim laufen Schwierigkeiten hat. Allerdings kann Lupo Treppen steigen und wurde schon bei abenteuerlichen Klettereien erwischt.  Lupo lässt sich leider immer noch nicht anfassen, nimmt aber inzwischen ohne Probleme Leckereien aus der Hand. Der anfangs anderen Hunden sehr misstraute, spielt inzwischen gerne mit seinen Hundekumpels. Nur bei der Fütterung kennt er keine Freunde.

 

 

Daisy

 

Die kleine Hündin stammt ebenfalls aus Rumänien und ist völlig blind. Die Blindheit ist wohl auf eine Erkrankung zurück zu führen. Ein Auge ist völlig zerstört, das andere völlig blind. Trotzdem kommt Daisy damit gut klar und die meisten Besucher merken ihr die Behinderung nicht an. Sie tobt mit den anderen Hunden über das Grundstück und hat viel Spaß am Leben. Fremden Menschen gegenüber ist sie noch etwas scheu, aber langsam merkt sie, das die Hand eines Menschen nicht immer was böses will.

 

Hix

 

Dem kleinen   Chihuahua-Rüden wurde nach der Geburt von seiner völlig überforderten Mutter der rechte, hintere Unterschenkel abgebissen. So hat der kleine Sonnenschein bei längeren Spaziergängen Probleme, kommt an sonsten aber gut mit seiner Behinderung klar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Summer

 

kam schon mit wenigen Wochen in ein rumänisches Shelter und wurde dort von einem großen Hund in den Kopf gebissen. Dank der liebevollen Pflege einiger rumänischen Tierfreunde überlebte die kleine Hündin zwar den Angriff, aber durch die Hirnverletztungen sind ein paar Folgeschäden geblieben. So hat sie immer ein Durstgefühl und muss dadurch ständig trinken. Allerdings kann sie die Massen an Wasser nicht lange halten und ist dadurch inkontinent und dadurch nicht stubenrein. Auch stimmt ihrer Koordination bei laufen nicht ganz, dadurch rutscht sie bei schnellen Wendungen oft aus. Aber das alles hindert sie nicht, den ganzen Tag mit den anderen Hunden zu toben. 

 

 

 Filou 

 

stammt aus Deutschland. Sie erkrankte schon im Mutterleib an Gehirnhautentzündung und ist dadurch ein besonderer Hund, der trotz seiner Behinderung viel Freude am Leben hat. Zwar stimmt die Koordination der Beine nicht ganz und sie kann keine Treppen steigen, aber das hält Filou nicht davon ab, mit den anderen Hunden zu spielen und einfach nur Hund zu sein.     

 

 

foto c.kanthack